KI kann Stelleninserate schneller erstellen, produziert ohne klare Vorgaben aber oft austauschbare Floskeln. Entscheidend sind ein passender Tone of Voice, konkrete Informationen zum Arbeitsalltag und präzise Prompts. Im kostenlosen Webinar zeigt Wortstilistin Andrea Kern, wie HR-Teams KI-Texte Abschnitt für Abschnitt verbessern und typische KI-Floskeln vermeiden.
«Schreib mir ein Stelleninserat für eine Sachbearbeiterin.»
Zack, fertig. Die KI liefert einen Text. Mit einem dynamischen, motivierten Team, einem spannenden Umfeld und natürlich flachen Hierarchien.
Kommt dir bekannt vor?
KI kann Stelleninserate schneller erstellen. Ohne klare Vorgaben produziert sie aber oft vor allem eines: austauschbare Floskeln. Texte, die korrekt klingen, aber nicht zeigen, was dein Unternehmen, dein Team oder die Stelle besonders macht.
Ein gutes Stelleninserat gibt Kandidat:innen einen ehrlichen Eindruck davon, was sie erwartet.
Gute KI-Texte brauchen gute Vorgaben
Damit ein KI-Text nach deinem Unternehmen klingt, braucht es ein paar Kniffe. Der richtige Tone of Voice, konkrete Informationen zum Alltag und präzise Prompts machen den Unterschied.
Auch ein kritischer Blick bleibt wichtig: Wo klingt der Text zu allgemein? Welche Aussagen sind nicht konkret genug? Und welche Formulierungen würdest du selbst nie verwenden?
Im Webinar zeigen wir, wie es geht
Gemeinsam mit Wortstilistin Andrea Kern schauen wir uns an, wie Sie KI für bessere Stelleninserate nutzen.
Das erwartet Sie im Webinar:
wie KI-Texte nach Ihrem Unternehmen klingen
wie Sie typische KI-Floskeln erkennen und vermeiden
wie bessere Prompts zu besseren Resultaten führen
wie Sie ein Stelleninserat Abschnitt für Abschnitt optimieren
welche Tools Sie dabei unterstützen
Antworten auf Ihre Fragen im Q&A
Das Webinar ist kostenlos.
Sie sind am Termin verhindert? Melden Sie sich trotzdem an. Wir schicken Ihnen die Aufzeichnung anschliessend per E-Mail.
Der Text dieses Artikels wurde mit Unterstützung von KI erstellt.





